
Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Du bist für andere da, kümmerst dich um alles und jeden und denkst mit. Und irgendwie funktioniert alles.
Aber innerlich fühlt es sich oft anders an:
- erschöpft
- angespannt
- irgendwie leer
Und wenn du ehrlich bist, merkst du: Du selbst kommst dabei kaum vor.
Woran du merkst, dass du dich selbst nicht wichtig nimmst
Das passiert selten bewusst. Es zeigt sich eher im Alltag:
- Du nimmst dir kaum Zeit für dich.
- Du stellst deine Bedürfnisse hinten an.
- Du sagst „Ja“, obwohl du „Nein“ meinst.
- Du denkst zuerst an andere – und dann irgendwann an dich.
Und oft fühlt es sich sogar „normal“ an.
Warum wir uns selbst immer wieder zurückstellen
Viele Frauen haben früh gelernt:
für andere da zu sein
Verantwortung zu übernehmen
stark zu sein
Und genau das wird später zur Gewohnheit.
Du funktionierst, organisierst und hältst alles zusammen.
Aber der Preis ist hoch.
Denn während du dich um alles kümmerst, gehst du selbst immer mehr verloren.
Der Zusammenhang mit Stress
Was viele unterschätzen:
Stress entsteht nicht nur durch äußere Belastung, sondern auch dadurch, wie du mit dir selbst umgehst.
Wenn du dich selbst immer wieder hinten anstellst:
- bekommst du keine echte Erholung
- übergehst du deine Grenzen
- ignorierst du deine Bedürfnisse
Und genau das hält dich dauerhaft im Stress.
Warum es dir so schwerfällt, etwas zu verändern
Vielleicht hast du schon versucht, etwas zu ändern und dir mehr Pausen oder Zeit für dich einzuräumen.
Und trotzdem klappt es nicht langfristig.
Warum?
Weil es sich oft „falsch“ anfühlt.
Weil Gedanken kommen wie:
- „Ich kann doch jetzt nicht …“
- „Die anderen brauchen mich doch.“
- „Ich sollte erst alles erledigen.“
Und genau hier zeigt sich:
Es geht nicht nur um Zeit, sondern um deinen inneren Wert.
Der entscheidende Punkt
Ein ehrlicher Gedanke:
Du behandelst dich oft selbst nicht so wichtig, wie du es eigentlich bist.
Nicht, weil du das willst, sondern, weil du es so gelernt hast.
„Du bist nicht nur dann wichtig, wenn du für andere da bist.“
Erste kleine Schritte zurück zu dir
Du musst nicht alles sofort verändern, aber du kannst beginnen, dich selbst wieder mehr wahrzunehmen.
Ein paar Impulse:
Halte kurz inne – mehrmals am Tag.
Frag dich: Was brauche ich gerade?
Nimm deine Bedürfnisse ernst – auch wenn sie klein sind.
Erlaube dir, nicht immer sofort zu reagieren.
Deine Stressmuster verstehen
Oft merken wir gar nicht, wie sehr wir uns selbst übergehen.
Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Stresssignale zu kennen.
Wenn du das für dich klarer sehen möchtest:
Lade dir gern mein kostenloses Workbook herunter:
„Identifiziere deine Stresssignale“
Einladung: Ein Raum nur für dich
Wenn du merkst, dass du dich selbst wieder mehr in den Mittelpunkt stellen möchtest, aber nicht genau weißt, wie du das verändern kannst, dann möchte ich dir etwas mitgeben:
Zusammen mit meiner Kollegin Melitta Gelmi biete ich ein ganz besonderes Wochenendseminar an, das Coaching und Körperarbeit auf einzigartige Weise verbindet:
„Lebe dein ganzes Ich – erkenne dich selbst. Du bist genug.“
Ein Raum, in dem es nur um dich geht.
Ohne Druck oder funktionieren, sondern mit Raum für dich selbst.
Wenn du mehr erfahren möchtest, schreib mir gern.

