Warum wir oft genau wissen, was uns guttut – und es trotzdem nicht tun

„Ich müsste eigentlich mal wieder spazieren gehen.“

„Eine kleine Pause würde mir jetzt guttun.“

„Eigentlich wollte ich heute früher Feierabend machen.“

Kommt dir einer dieser Gedanken bekannt vor?

Den meisten Frauen, die ich begleite, fehlt nicht das Wissen darüber, was ihnen guttut. Sie wissen sehr genau, dass Bewegung, bewusste Pausen oder ein paar Minuten Zeit für sich den Alltag leichter machen würden.

Und trotzdem bleibt genau das oft als Erstes auf der Strecke. Warum ist das so?

Wir warten auf den perfekten Moment

Viele Frauen glauben, sie müssten erst alle Aufgaben erledigen, bevor sie sich eine Pause gönnen dürfen.

Doch dieser Moment kommt selten.

Kaum ist ein Punkt auf der To-do-Liste erledigt, wartet schon der nächste.

Das Problem ist also oft nicht fehlende Zeit, sondern die Vorstellung, dass Selbstfürsorge erst dann ihren Platz haben darf, wenn alles andere geschafft ist.

Wir unterschätzen kleine Schritte

Vielleicht denkst du gerade:

„Fünf Minuten bringen doch nichts.“

Doch genau diese fünf Minuten können den Unterschied machen.

Nicht, weil sie den ganzen Tag verändern, sondern weil sie dir zeigen:

Ich bin auch wichtig.

Unser Gehirn liebt Wiederholungen.

Aus kleinen Entscheidungen entstehen mit der Zeit neue Gewohnheiten.

Wir setzen uns selbst immer wieder an die letzte Stelle

Besonders Frauen übernehmen oft Verantwortung für vieles gleichzeitig, sei es im Beruf, in der Familie, im Haushalt, für die Eltern, Kinder oder die Partnerschaft.

Da scheint es fast selbstverständlich, die eigenen Bedürfnisse immer wieder nach hinten zu schieben.

Doch langfristig kostet genau das unglaublich viel Energie.

Was stattdessen helfen kann

Versuche heute nicht, dein ganzes Leben umzukrempeln.

Frage dich stattdessen:

Welche eine Kleinigkeit würde mir heute guttun?

Vielleicht sind es:

  • fünf Minuten auf dem Balkon,
  • eine Tasse Tee ohne Handy,
  • ein kurzer Spaziergang,
  • bewusstes Durchatmen,
  • zehn Minuten Lesen.

Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen.

Es geht darum, überhaupt anzufangen.

Mein Blick hinter die Kulissen

Während ich diesen Artikel schreibe, arbeite ich an einem neuen Mini-Produkt für dich.

Es trägt den Titel „Meine Zeit gehört mir“.

Die Idee dazu ist genau aus solchen Gesprächen entstanden.

Immer wieder erzählen mir Frauen, dass sie eigentlich wissen, was ihnen guttun würde – sie schaffen es nur nicht, diese kleinen Auszeiten in ihren Alltag zu integrieren.

Deshalb möchte ich ein Workbook entwickeln, das nicht noch mehr Druck macht, sondern dabei hilft, versteckte Zeitfresser und Energieräuber aufzuspüren und den eigenen Tag Schritt für Schritt bewusster zu gestalten.

Mit kurzen Übungen, motivierenden Impulsen und kleinen Videos soll daraus eine praktische Begleitung für den Alltag werden.

Ich freue mich schon sehr darauf, wenn ich es mit dir teilen kann. Wenn dich das Thema anspricht, trag dich gerne in meinen Newsletter ein. Dort erfährst du als Erste, wann mein neues Mini-Produkt „Meine Zeit gehört mir“ erscheint – und erhältst exklusive Einblicke und Impulse, die ich nicht auf Social Media teile.

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